Now we have the salad…

Heute gibt es von uns einen Blogpost, der einfach nur eine Ansammlung von Gedanken darstellt, ungeordnet, konfus, in einer Situation, von der wir ahnten, dass sie irgendwann kommen wird, sie hat sich angeschlichen, an die Tür geklopft und nun unsere Haustür eingetreten.

Nun ist er also wirklich da, der „Lockdown light“… Und ganz ehrlich, wir alle haben echt damit zu kämpfen, dass uns das Lachen nicht vergeht. Wir denken an all die, die am heftigsten von den neuen Maßnahmen, die ab dem 2. November gelten, betroffen sind, die Gastronomen und überhaupt alles was irgendwie mit Vergnügen und Unterhaltung zu tun hat, es ist nicht gerade leicht, sich wieder gut aufzustellen…

Mit Bangen denken wir darüber nach, wie es irgendwann mal nach Corona aussehen wird. Es fällt uns schwer, optimistisch zu bleiben, und daran zu glauben, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. Die Veranstaltungsbranche befindet sich sprichwörtlich am Abgrund, wenn nicht sogar bereits einen Schritt weiter. Dies betrifft nicht nur die grandiosen Künstler, nein, auch die komplette Branche ist in ihrer reinen Existenz mehr als bedroht.

Angefangen vom Künstler selbst, Lichtkünstler, Tontechniker, Locations, Catering, Security und all die großartigen Menschen, die dafür sorgen, dass wir unglaubliche Abende und Veranstaltungen erleben durften.

Das macht uns sehr traurig, all die Existenzen, die daran hängen.

Das Virus ist tückisch und wir verstehen, dass es Einschränkungen geben muss, damit nicht irgendwann das gesamte Gesundheitssystem zusammenbricht und willkürlich über Leben und Tod entschieden werden muss.

Bitter, aus unserer Sicht, dass es die trifft, die keine Lobby haben, während die Bundesliga weiterspielen darf.

Gleichzeitig glauben wir daran, dass es irgendwann und irgendwie weitergehen wird.

Und wenn es dann wieder richtig losgeht, dann werden wir alle das Leben und den Moment noch mehr zu schätzen wissen, als wir es vor Corona sowieso schon taten. Hier sind wir uns ganz sicher! Wir werden wieder sensationelle Abende und Veranstaltungen erleben. Was nutzt der beste Witz, wenn ihn keiner erzählt und niemand da ist, um ihn zu hören?

Und vielleicht ist es diese Hoffnung, dieser kleine Funke, den wir nicht aus den Augen, unseren Gedanken unseren Herzen verlieren dürfen. Auf keinen Fall. Denn es ist da schon da, das kleine Licht am Ende des Tunnels, ganz, ganz schwach… mit bloßem Auge kaum zu erkenne… wir müssen durchhalten.

Der Glaube kann Berge versetzen und so drücken wir jedem einzelnen und jeder einzelnen die Daumen, durch diese schwere Zeit zu kommen.

Egal wie…

Hauptsache gesund und in dem festen Glauben, dass 2021 hoffentlich ein ganz, ganz anderes Jahr werden wird.

Es grüßt das bedröppelte Witze.tv-Team
Bewerte diesen Witz/Spruch!
[Total: 0 Average: 0]

Schreibe einen Kommentar